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Rr(m)s Stuttgart Dienstag, 6.01.2009

rs_00Dieser geschweißte Austauschbau-Rungenwagen mit der ursprünglichen Bezeichnung „Rs” wurde ab 1938 gebaut und hat einen Achsstand von 8,0 Metern. Sein Untergestell stimmt mit dem des „Gl Dresden“ überein. Die gelungene und stabile Konstruktion ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und ohne nennenswerte technische Änderungen die Anhebung der Lademasse auf 20 t (Nebengattungszeichen „m“). Die übrigen konstruktiven Merkmale waren vollständig auf die Bedürfnisse der Wehrmacht ausgerichtet: so dienten beispielsweise die komplett aus Stahl gefertigten Stirnwände gleichzeitig als Überfahrbleche, und man verzichtete auf das Bremserhaus zugunsten eines umklappbaren Bremserstandes (bei den Versionen mit Handbremse). Die Wagen dienten zum Transport allen möglichen militärischen Großgeräts, sogar Flugzeuge wurden auf ihnen befördert.  Aus strategischen Gründen wurde das Nebengattungszeichen „r“ zunächst nicht an die eigentlich breitspurtauglichen Wagen angeschrieben, später erhielten sie jedoch ordnungsgemäß die Bezeichnung „Rrs“. Fast 24.000 dieser soliden Fahrzeuge wurden bis 1943 gebaut. Nach dem Verbandswagen „R Stuttgart“ ist dies der zweite Rungenwagen in meinem Programm.

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Straßenbahnwagen Typ 25 Samstag, 25.10.2008

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Zur Reichsgartenschau 1939 in Stuttgart trafen 24 Triebwagen dieses neuen von der Waggonfabrik Uerdingen und der Maschinenfabrik Esslingen in Ganzstahlbauweise entwickelten Typs ein. In der Anlage ähnelten sie ihren Vorgängern von 1929, die Form war jedoch einfacher und kantiger. Mit den Teleskoptüren wurden weitere Elemente des ESW übernommen. Die Quersitze waren mit rotem Kunstleder überzogen.

In Betrieb waren diese robusten Wagen übrigens bis 1975, und so hat der eine oder andere Typ 25 als Fünfer nach Stammheim vielleicht auch den unvergessenen Schwaben-Rocker Wolle Kriwanek so manches Mal „hoim brocht”.

Der so genannte „Gartenschauwagen” kam unter diesem Namen und in dieser Farbgebung zwar nur bei der SSB in Stuttgart zum Einsatz, repräsentiert jedoch durch seine Bauform die Straßenbahnwagen der damaligen Zeit. Er kann mit einer anderen Lackierung problemlos reichsweit eingesetzt werden. Das Modell hat etwa 5.000 Dreiecke und einen Skin in der üblichen Größe von 1024×1024 Pixel.

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R Stuttgart Dienstag, 20.02.2007

r_01Rungenwagen der Gattung „R Stuttgart” waren zu Beginn des Krieges neben den moderneren Rms Stuttgart das wichtigste Transportgerät für die Kampfverbände der Deutschen Wehrmacht. Auf ihnen wurde nahezu alles Kriegsgerät, vom Kübelwagen bis zur Feldküche, in die Einsatzräume transportiert. Als Vorbild für mein Modell dient der offene 15-Tonnen-Wagen ohne Handbremse mit hölzernen Rungen und abnehmbaren Seitenborden nach Blatt 605.

Das Modell besteht aus 3.000 Dreiecken, der Skin hat eine Größe von 1.024×1.024 Pixeln.

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Vorstadthaus Samstag, 23.12.2006

stamm_0.jpgDas Haus, in dem ich die ersten zwanzig Jahre meines Lebens verbracht hatte, darf in meiner Modellpalette natürlich nicht fehlen. Das Vorbild wurde 1903 erbaut und erfuhr in der Zwischenzeit mehrere bauliche Veränderungen. Daher war es nicht sehr einfach herauszufinden, wie das Gebäude wohl um 1940 ausgesehen haben mag. Ich bin aber überzeugt, dass ich das ziemlich glaubwürdig hinbekommen habe. Das Modell besteht aus 550 Dreiecken und verwendet einen Skin im Format 512×512 Pixeln.

Johanniskirche Stammheim Samstag, 7.10.2006

Kirchen gehören zu den interessanten Gebäuden aus der Sicht des Piloten, denn er kann sich während des Fluges hervorragend an ihnen orientieren. Daher ist es wichtig, die Umgebung einer Flugsimulation mit solch auffälligen Gebäuden zu bestücken.

Als Vorbild für eine typische Kirche wählte ich die evangelische Johanniskirche in Stuttgart-Stammheim, auch wenn sie um 1940 nicht so wie im Modell ausgesehen hatte. Das Gebäude hätte zu jener Zeit jedoch so aussehen können, da die Pläne bereits damals erstellt wurden. Das Modell hat 990 Dreiecke, die Zeiger der Turmuhren sind beweglich. Der Skin hat ein Format von 1024×1024 Pixeln.

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