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Kartuschwagen (MK-Wagen) Montag, 30.09.2013

Beim MK-Wagen handelt es sich im Prinzip um einen großräumigen gedeckten Güterwagen mit temperaturisoliertem Aufbau und Stirnwandtüren. Das Dach und die tief heruntergezogenen Seitenwände sind außen mit 7 mm dicken Panzerblechen bekleidet. Das mit dem Rms Stuttgart weitgehend baugleiche Untergestell mit Sprengwerk hat einen Achsstand von 8,0 m und eine Länge über Puffer von 12,1 m. Zur Klimatisierung des Innenraumes dienen zwei unter dem Dach befindliche Luftkanäle mit verschließbaren Öffnungen an beiden Stirnwänden. Für die Ladekarren verläuft ein am Fußboden verlegtes Gleis mit einer Spurweite von 500 mm über die gesamte Fahrzeuglänge. (mehr …)

Güterzuglok BR 52 (KDL 1) Dienstag, 1.01.2013


Die Dampfokomotiven der Baureihe 52 sind zweifellos die bekanntesten Kriegslokomotiven überhaupt. Ab 1942 wurden etwa 7.000 Stück von verschiedenen Herstellern gebaut. Insgesamt war der Bau von 15.000 Maschinen geplant. Mit den Maschinen dieser Baureihe sollte der stark gestiegene Lokomotivbedarf unter Kriegsbedingungen gedeckt werden. Die deutsche Einheitslokomotive der BR 50, von der die BR 52 abgeleitet wurde, hatte sich insbesondere wegen der zu erwartenden Verluste für eine Großserienproduktion als zu aufwändig und teuer erwiesen.
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Eisenbahngeschütz K5(E) „Schlanke Berta“ Mittwoch, 21.03.2012

Mit insgesamt 25 an die Truppe abgelieferten Exemplaren war das K5(E) das Standardgeschütz der deutschen Eisenbahnartillerie im Zweiten Weltkrieg. Es hat ein Kaliber von 28 cm und gilt als technischer Höhepunkt dieses Waffenkonzeptes. Zusammen mit den anderen Typen von E-Geschützen bildete es eine äußerst mobile Reserve schwersten Flachfeuers für das Heer. Diese großkalibrigen Rohre konnten an exponierten Stellen bereitgehalten und bei Bedarf innerhalb kürzester Zeit zur Unterstützung, etwa der Küstenartillerie, herangezogen werden.
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Wehrmachtslok WR 550 D 14 Dienstag, 28.07.2009

Wie schon ihre drei- und zweiachsigen Schwestern, WR 360 C 14 und WR 200 B 14, war die vierachsige WR 550 D 14 ein Ergebnis des wohl ehrgeizigsten Baumusterprogrammes für Diesellokomotiven in Deutschland. 1941 konnte von BMAG, 1942 von KHD und O&K jeweils ein Muster fertiggestellt werden. Kriegsbedingt wurde jedoch darauf verzichtet, weitere Maschinen dieses Typs zu bauen. Die 22 bereits vorliegenden Bestellungen wurden allesamt annulliert. (mehr …)

Wehrmachtslok WR 360 C 14 (KML 1) Samstag, 18.08.2007

Die Diesellokomotiven des Typs WR 360 C 14 entstanden ab 1937 als Mehrzwecklokomotiven für die deutsche Wehrmacht. Insgesamt 245 Maschinen wurden bis Kriegsende von BMAG, O&K, KHD, Henschel, Jung, Krupp und DWK gebaut. (mehr …)