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Rr(m)s Stuttgart Dienstag, 6.01.2009

rs_00Dieser geschweißte Austauschbau-Rungenwagen mit der ursprünglichen Bezeichnung „Rs” wurde ab 1938 gebaut und hat einen Achsstand von 8,0 Metern. Sein Untergestell stimmt mit dem des „Gl Dresden“ überein. Die gelungene und stabile Konstruktion ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und ohne nennenswerte technische Änderungen die Anhebung der Lademasse auf 20 t (Nebengattungszeichen „m“). Die übrigen konstruktiven Merkmale waren vollständig auf die Bedürfnisse der Wehrmacht ausgerichtet: so dienten beispielsweise die komplett aus Stahl gefertigten Stirnwände gleichzeitig als Überfahrbleche, und man verzichtete auf das Bremserhaus zugunsten eines umklappbaren Bremserstandes (bei den Versionen mit Handbremse). Die Wagen dienten zum Transport allen möglichen militärischen Großgeräts, sogar Flugzeuge wurden auf ihnen befördert.  Aus strategischen Gründen wurde das Nebengattungszeichen „r“ zunächst nicht an die eigentlich breitspurtauglichen Wagen angeschrieben, später erhielten sie jedoch ordnungsgemäß die Bezeichnung „Rrs“. Fast 24.000 dieser soliden Fahrzeuge wurden bis 1943 gebaut. Nach dem Verbandswagen „R Stuttgart“ ist dies der zweite Rungenwagen in meinem Programm.

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R Stuttgart Dienstag, 20.02.2007

r_01Rungenwagen der Gattung „R Stuttgart” waren zu Beginn des Krieges neben den moderneren Rms Stuttgart das wichtigste Transportgerät für die Kampfverbände der Deutschen Wehrmacht. Auf ihnen wurde nahezu alles Kriegsgerät, vom Kübelwagen bis zur Feldküche, in die Einsatzräume transportiert. Als Vorbild für mein Modell dient der offene 15-Tonnen-Wagen ohne Handbremse mit hölzernen Rungen und abnehmbaren Seitenborden nach Blatt 605.

Das Modell besteht aus 3.000 Dreiecken, der Skin hat eine Größe von 1.024×1.024 Pixeln.

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