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Wehrmachtslok WR 200 B 14 Mittwoch, 29.07.2009

WR200_00Die Rangierlokomotiven des Typs WR 200 B 14 entstanden Ende der 1930er Jahre im Auftrag der deutschen Wehrmacht. Bis 1943 wurden von BMAG, KHD, Jung und Gmeinder insgesamt 129 Maschinen gebaut. Wie auch alle anderen Maschinen der WR-Typenreihe waren sie nicht im Bestand der Deutschen Reichsbahn. Die Lokomotiven deses Types schlossen leistungsmäßig die Lücke zwischen der größeren WR 360 C 14 (KML 1) und den Kleinloks (KML 2). Zum Einsatz kamen sie als Rangierloks in Häfen, Versorgungsanlagen, Treibstofflagern, Munitionsanstalten des Heeres und der Luftwaffe, sowie für andere militärische Aufgaben (Bewegung von Eisenbahngeschützen, teilweise in Doppeltraktion). Auf dem nordafrikanischen Kriegsschauplatz wurden Lokomotiven dieses Typs in Doppeltraktion als Streckenlok eingesetzt.

Nachdem ich die WR 360 und 550 bereits fertiggestellt hatte, war es lediglich ein logischer Schritt, die WR 200 herzustellen. Viele der bereits fertigen Teile (Radsätze, Kuppelstangen, Führerhaus usw.) konnten mit wenigen Handgriffen umgestaltet und weiter benutzt werden. Die Textur hat eine Größe von 1.024 × 1.024 Pixeln, das Modell besteht aus etwa 5.130 Dreiecken.

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Wehrmachtslok WR 550 D 14 Dienstag, 28.07.2009

WR550_00Wie schon ihre drei- und zweiachsigen Schwestern, WR 360 C 14 und WR 200 B 14, war die vierachsige WR 550 D 14 das Ergebnis des wohl ehrgeizigsten Baumusterprogrammes für Diesellokomotiven in Deutschland. 1941 konnte von BMAG, 1942 von KHD und O&K jeweils ein Muster fertiggestellt werden. Kriegsbedingt wurde jedoch darauf verzichtet, weitere Maschinen dieses Typs zu bauen. Die 22 bereits vorliegenden Bestellungen wurden allesamt annulliert. Während zwei der Lokomotiven zum Einsatz nach Nordafrika verschifft wurden und dort kriegsbedingt verloren gingen, baute man die O&K-Lok bei BMAG zu einem Panzertriebwagen um, der noch heute in Warschau besichtigt werden kann. Dementsprechend ist mein Modell für ein künftiges Nordafrika-Szenario vorgesehen.

Das Modell besteht aus 4.300 Dreiecken, und es benutzt die übliche Texturgröße von 1.024×1.024 Pixeln. Geometrie und Textur wurden im Juli 2009 komplett überarbeitet und an die Standards der aktuellen Modelle angepasst.
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Rangierlok BR 89 Donnerstag, 30.08.2007

Die Lokomotiven der Gattung T3 der Preußischen Staatseisenbahnen waren laufachslose, dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven. Es waren mithin die ersten Lokomotiven, die nach den so genannten Normalien gebaut wurden. Die ersten Exemplare lieferte Henschel im Jahr 1882. Dieser Typ, der bei der DR als Baureihe 89 geführt wurde, ist für den leichten Rangierdienst bestimmt, eignete sich jedoch auch für den leichten Streckendienst auf Nebenbahnen, wenn die Lokomotive mit Turbogenerator und Luftpresser ausgerüstet war.

Das Modell ist zu etwa 50% fertiggestellt, u.a. die Allan-Steuerung fehlt noch komplett. Als Poligonlimit hatte ich mir einen Wert von etwa 3.500 gesetzt.

t3_0.jpgt3_1.jpgt3_2.jpgBR89_00

Wehrmachtslok WR 360 C 14 K (KML 1) Samstag, 18.08.2007

WR360C14K_00Die Diesellokomotiven des Typs WR 360 C 14 entstanden in den späten 1930er Jahren als Mehrzwecklokomotiven für die deutsche Wehrmacht. Insgesamt 313 Maschinen wurden bis Kriegsende von BMAG, O&K, KHD, Henschel, Krupp und DWK gebaut. Die Typenbezeichnung steht für eine Wehrmachtlokomotive für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C (drei gekuppelte Treibachsen) und einer Achslast von (ca.) 14 Tonnen.

Nach den anderen Wehrmachtslokomotiven WR 200 B 14WR 110 B, D 311 und WR 550 D 14 habe ich mit diesem Modell schließlich die fünfte und zweifellos wichtigste deutsche Militärlokomotive im Programm. Ich habe sie als Ex-geschützte Ausführung hergestellt, die man äußerlich an der Auspuffkühlanlage erkennen kann (daher das „K” am Ende der Typenbezeichnung). Damit ist sie für den Einsatz innerhalb Munitionsanstalten der Luftwaffe (LuftMunA) und Treibstofflagern geeignet. Das Modell besteht aus 3.552 Dreiecken, die Texturdatei des Hauptskins ist 1024×1024 Pixel groß.

wr360_1.jpgwr360_2.jpgwr360_3.jpgwr360_4.jpgWR360C14K_01

Kleinlok Lg II (KML 2) Mittwoch, 30.08.2006

koef_0.jpgAb 1930 vergab die DR erste Aufträge über insgesamt 18 Versuchsloks an verschiedene Hersteller. Als Vorbild sollte ein 1927 von der BMAG an die Niederländische Staatsbahnen geliefertes Rangierfahrzeug dienen. Diese Fahrzeuge unterschieden sich stark und bewährten sich unterschiedlich. Für die Lieferungen von 1931 und 1932 legte die DRG dann erste Abmessungen fest und unterschied die Lokomotiven in zwei Leistungsgruppen: Lokomotiven mit einer Motorleistung bis 40 PS wurden in die Leistungsgruppe I eingeordnet, stärkere Lokomotiven in die Leistungsgruppe II.

Für die Kennzeichnung von Kleinlokomotiven wurde der Stammbuchstabe K als Bauartbezeichnung eingeführt. Diesem folgte ein Buchstabe für den Antrieb: b stand für Vergasermotor (Benzol), d für Dampfmaschine, ö für Dieselmotor (Öl) und s für einen akkumulatorgespeisten Elektromotor (Speicher). Für elektrische Kraftübertragung folgte ein e, für hydraulische Kraftübertragung (Flüssigkeitsgetriebe) ein f, Kleinlokomotiven mit mechanischer Kraftübertragung wurden nicht besonders gekennzeichnet. Kleinlokomotiven, deren Akkumulatoren mit einem Diesel- oder Vergasermotor aufgeladen werden konnten, hießen Köe und Kbe. Mein Modell ist demanch eine Kleinlok mit Ölfeuerung und Flüssigkeitsgetriebe, Leistungsgruppe II.

Als auch die deutsche Wehrmacht starkes Interesse an diesen kleinen Lokomotiven fand, wurden einige davon beschafft. Sie wurden dort als „WR110B” geführt, was nach der Namenskonvention der Wehrmacht folgendes bedeutete: Wehrmachtlokomotive für Regelspurbetrieb mit einer Leistung von 110 PS und der Achsfolge B (zwei Achsen).

Mein Modell ist sowohl für zivile als auch militärische Zwecke einsetzbar. Es hat 2.300 Dreiecke und eine Texturgröße von 1024×512 Pixeln.

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