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Einheits-Kleinlokomotive (KML 2) Samstag, 1.05.2010

Koef2_00Ab 1930 vergab die DR erste Aufträge über insgesamt 18 Versuchsloks an verschiedene Hersteller. Als Vorbild sollte ein 1927 von der BMAG an die Niederländische Staatsbahnen geliefertes Rangierfahrzeug dienen. Diese Fahrzeuge unterschieden sich stark und bewährten sich unterschiedlich. Für die Lieferungen von 1931 und 1932 legte die DRG dann erste Abmessungen fest und unterschied die Lokomotiven in zwei Leistungsgruppen: Lokomotiven mit einer Motorleistung bis 40 PS wurden in die Leistungsgruppe I eingeordnet, stärkere Lokomotiven in die Leistungsgruppe II. (mehr …)

Wehrmachtslok WR 200 B 14 Mittwoch, 29.07.2009

Die Rangierlokomotiven des Typs WR 200 B 14 entstanden Ende der 1930er Jahre im Auftrag der deutschen Wehrmacht. Bis 1943 wurden von BMAG, KHD, Jung und Gmeinder insgesamt 129 Maschinen gebaut. Wie auch alle anderen Maschinen der WR-Typenreihe waren sie nicht im Bestand der Deutschen Reichsbahn. (mehr …)

Wehrmachtslok WR 550 D 14 Dienstag, 28.07.2009

Wie schon ihre drei- und zweiachsigen Schwestern, WR 360 C 14 und WR 200 B 14, war die vierachsige WR 550 D 14 ein Ergebnis des wohl ehrgeizigsten Baumusterprogrammes für Diesellokomotiven in Deutschland. 1941 konnte von BMAG, 1942 von KHD und O&K jeweils ein Muster fertiggestellt werden. Kriegsbedingt wurde jedoch darauf verzichtet, weitere Maschinen dieses Typs zu bauen. Die 22 bereits vorliegenden Bestellungen wurden allesamt annulliert. (mehr …)

Wehrmachtslok WR 360 C 14 (KML 1) Samstag, 18.08.2007

Die Diesellokomotiven des Typs WR 360 C 14 entstanden ab 1937 als Mehrzwecklokomotiven für die deutsche Wehrmacht. Insgesamt 245 Maschinen wurden bis Kriegsende von BMAG, O&K, KHD, Henschel, Jung, Krupp und DWK gebaut. (mehr …)

Schwere Wehrmachtslok D 311 Mittwoch, 8.11.2006

Die „Dora“-Lok D 311 war in der Reihe der Lokomotiven des Zweiten Weltkrieges ein Sonderling, denn in ihrer Konzeption als Doppellok in Starrrahmenbauweise mit zwei kurzgekuppelten Hälften, dem dieselelektrischen Antrieb und der für damalige Verhältnisse ungewöhnlich hohen Leistung von 2 × 940 PS (bei 700 U/min) unterscheidet sich die D 311 in geradezu jeder Hinsicht von allen anderen Lokomotiven der Wehrmacht und der Deutschen Reichsbahn. Jede Lokomotivhälfte hatte vier Achsen (Achsformel Do+Do), die durch Tatzenmotoren angetrieben wurden. Den elektrischen Strom lieferte je ein Generator pro Hälfte mit 640 kW Leistung. (mehr …)