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Mehrzwecklok 040D der SNCF Donnerstag, 28.01.2010

040D_44Die von 1913 bis 1921 gebauten Maschinen vom Typ G 8.1 waren die zahlenmäßig am stärksten vertretenen Länderbahnlokomotiven in Deutschland. Die preußische Konstruktion war eine verstärkte und schwerere Weiterentwicklung der G 8 und wurde zunächst als „Verstärkte Normalbauart“ bezeichnet.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gelangten mehrere hundert Fahrzeuge dieses Typs im Rahmen der deutschen Reparationsleistungen nach Nordfrankreich. Dort wurden die Lokomotiven als 040 D eingegliedert und leisteten zum Teil bis in die 1970er Jahre tapfer ihren Dienst. Beim Lokpersonal waren die robusten Maschinen sehr beliebt.

Dieses Modell entsteht derzeit als Standard-Dampflokomotive der SNCF für den Einsatz in Nordfrankreich innerhalb der Flugsimulation „Storm of War“. Es ist mit dem preußischen Tender 3 T 16,5 gekuppelt. Für den Einsatz in den Regionen Nord und Ost bereite ich zwei verschiedene Farbgbungen vor, schwarz und grün/schwarz. Gegebenenfalls werde ich für spätere Zwecke aus diesem Modell später eine BR 55 für den Einsatz an der Ostfront abwandeln.

Die Lokomotive besteht aus 10.900 Mesh-Dreiecken und verwendet für den Hauptskin eine Texturdatei in der Größe von 1024×1024 Pixeln. Der Tender besitzt 4.500 Dreiecke und eine Textur in der Größe 1024×512 Pixel.

Diskussion im Foo’rum: 040.D der SNCF

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Mehrzwecklok E 44 Mittwoch, 12.08.2009

E44_02Die Ellok der Baureihe E 44 wurden ab 1932 von SSW für die Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft hergestellt. Die damals hochmodernen und richtungsweisenden Fahrzeuge mit zwei Drehgestellen (Achsformel Bo’Bo’) bedeuten den Ursprung vieler nachfolgenden Baureihen, denn es wurde zum ersten Mal bei einer großen Ellok auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet und der viele Jahre erfolgreiche Tatzenmotorenantrieb etabliert.

Die Lokomotiven bewährten sich sehr gut, so dass weitere Maschinen an alle wichtigen E-Bw in Bayern, Württemberg, Sachsen und Schlesien geliefert wurden. Zeitweilig waren auch in Salzburg E 44 stationiert, die jedoch an andere Bw abgegeben werden mussten.

Ab 1941 (E 44 126) wurden die Lokomotiven wegen der militärstrategischen Bedeutung unter der Bezeichnung „KEL 1” (Kriegs-Ellok 1) als so genannte „Heimstofflok” gebaut, wobei die im Ausland zu beschaffenden Metalle (hauptsächlich Kupfer) durch heimische Stoffe ersetzt wurden. Damit waren sie neben der Güterzuglokomotive E 94 die einzigen während der Dauer des Krieges weitergebauten Ellok. Insgesamt wurden 174 Maschinen hergestellt, von denen jedoch eine große Anzahl kriegsbedingt Totalschaden erlitten hatten und deshalb ausgemustert wurden.

Das Modell befindet sich derzeit in einer sehr frühen Bauphase, der Baufortschritt liegt bei etwa 50%. Gemäß der damals gültigen Vorschriften hat der Lokkasten einen blaugrauen Anstrich mit schwarzen Einfassungen und weißen Absetzlinien.

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Mehrzwecklok E.636 der FS Dienstag, 11.03.2008

Von 1940 bis 1962 wurden in Italien insgesamt 469 Maschinen dieses Typs für die FS beschafft und im schweren Güter- und Personenzugdienst eingesetzt. Diese beeindruckenden Lokomotiven hatten geteilte Lokkästen mit der Achsfolge Bo’Bo’Bo’. Je nach Übersetzung wurden Loks dieser Gattung für Geschwindigkeiten von 90 bis 110 km/h eingesetzt. Die sehr guten Erfahrungen, die man während des Betriebes mit dieser Bauweise machte, führten dazu, dass die Achsfolge mit drei Drehgestellen als Standard für viele nachfolgenden Baureihen in Italien festgelegt wurde.

Das Modell hat eine Maschine der ersten Serie von 1940 bis 1942 (001–108) als Vorbild. Es wird nach seiner Fertigstellung etwa 10.000 Dreiecke und einen Skin in der üblichen Größe von 1.024×1.024 Pixeln haben. Warum ich dieses Modell baue? Auf diese Frage weiß ich eigentlich auch keine genaue Antwort, denn niemand kann heute sagen, ob Teile von Italien in SoW jemals vorkommen werden. Mir gefällt diese Lokomotive einfach, und die erforderlichen Zeichnungen hatte ich schon seit langer Zeit herumliegen.

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Mehrzwecklok BR 56.20 Freitag, 8.09.2006

br5620_06Diese Lokomotiven, besser bekannt als „Preußische G 8.2”, wurden bereits seit 1919 in einer Stückzahl von fast 900 gebaut und im schweren Güterzugdienst auf Hauptstrecken eingesetzt. Als man später ihre Höchstgeschwindigkeit teilweise auf 75 km/h anhob, konnten die G 8.2 auch im Personenzugdienst eingesetzt werden. Bei der Deutschen Reichsbahn erhielt diese Gattung die Baureihenbezeichnung 56.20.

Mein Modell schließt im Spiel die Lücke zwischen den großen Schlepptenderloks und der dreiachsigen T 3, denn es macht sowohl auf Neben- als auch auf Hauptstrecken eine sehr gute Figur und ist neben dem Güterzugdienst auch für den Personenzugdienst geeignet. Zusammen mit dem Schlepptender der Bauart pr 3 T 20 hat das Modell 9.950 Poligone, der Hauptskin hat eine Größe von 1024×1024 Pixeln.

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