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Luftflottenkommando Montag, 28.05.2007

Dieses Modell ist in „Il-2 Sturmovik: Cliffs Of Dover“ enthalten.

DivisionsstabTitelLange Zeit war ich damit beschäftigt, ein passendes Vorbild für ein großes repräsentatives Verwaltungsgebäude zu finden. Dies soll als Luftflottenkommando oder Divisionsstabsgebäude herhalten. In Hannover wurde ich schließlich fündig, und so entstand dieses Modell. Seine Formgebung ist stark angelehnt an den „Podbi-Park”, lediglich Durchfahrt und Seiten habe ich abgeändert. Die Fassade aus hellgrauem Rauhputz ist durch zahlreiche Pilaster verziert. Der Skin hat die übliche Größe von 1024 × 1024 Pixel. (mehr …)

Flugleitung Samstag, 5.05.2007

Dieses Modell ist in „Il-2 Sturmovik: Cliffs Of Dover“ enthalten.

FlugleitungTitelKein deutscher Flugplatz ohne Flugleitung. Diese sehr charakteristischen, meist dreistöckigen Gebäude mit ihren halbrunden Frontfassaden waren typisch für ihre Zeit. Mein Modell orientiert sich am Vorbild der Flugleitung des Fliegerhorstes Lüneburg. Neben der großen Flugzeughalle steht damit ein weiterer wichtiger Vetreter von deutschen Flugplatzgebäuden zur Verfügung. (mehr …)

Leitturm Montag, 30.04.2007

Flaktürme wurden immer in Paaren aufgestellt, das heißt, zu jedem Gefechtsturm gehörte ein Kommandoturm (Leitturm, L-Turm). In ihm waren, neben Wohn-, Bereitschafts- und Geräteräumen, der Batteriegefechtsstand und Räume zur Nachrichtenübermittlung eingerichtet. (mehr …)

Gefechtsturm Dienstag, 17.04.2007

Die Idee, deutsche Großstädte durch gigantische Trutzburgen gegen feindliche Luftangriffe zu schützen, wurde Anfang der 1940er Jahre in die Tat umgesetzt. In Berlin, Hamburg und Wien entstanden diese waffenstarrenden Flaktürme, stets paarweise errichtet: ein Gefechtsturm, der die Geschütze trug, sowie ein Leitturm, auf dem die Feuerleitung untergebracht war. Als Hauptbewaffnung waren auf der oberen Gefechtsebene je vier schwere Flakzwillinge 12,8 cm (Flak 40 oder 44) installiert, sowie zahlreiche leichte Flak (2 cm und 3,7 cm) auf der unteren Gefechtsebene. (mehr …)

Große Flugzeughalle der Luftwaffe Donnerstag, 5.04.2007

Ein Fliegerhorst der Luftwaffe braucht geeignete Gebäude, in denen auch große Flugzeuge untergestellt werden können. Auf meiner Suche nach brauchbaren Referenzen für eine solche Halle stieß ich auf Fotos und Skizzen des Fliegerhorstes Greifswald (Deckname „Hörsaal“). Leider sind dort heute keinerlei Überreste der gewaltigen Hallen mehr erhalten und so musste ich zur Ermittlung der äußeren Abmaße etwas in die Trickkiste greifen. (mehr …)