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Wehrmachtslok WR 360 C 14 K (KML 1) Samstag, 18.08.2007

WR360C14K_00Die Diesellokomotiven des Typs WR 360 C 14 entstanden in den späten 1930er Jahren als Mehrzwecklokomotiven für die deutsche Wehrmacht. Insgesamt 313 Maschinen wurden bis Kriegsende von BMAG, O&K, KHD, Henschel, Krupp und DWK gebaut. Die Typenbezeichnung steht für eine Wehrmachtlokomotive für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C (drei gekuppelte Treibachsen) und einer Achslast von (ca.) 14 Tonnen.

Nach den anderen Wehrmachtslokomotiven WR 200 B 14WR 110 B, D 311 und WR 550 D 14 habe ich mit diesem Modell schließlich die fünfte und zweifellos wichtigste deutsche Militärlokomotive im Programm. Ich habe sie als Ex-geschützte Ausführung hergestellt, die man äußerlich an der Auspuffkühlanlage erkennen kann (daher das „K” am Ende der Typenbezeichnung). Damit ist sie für den Einsatz innerhalb Munitionsanstalten der Luftwaffe (LuftMunA) und Treibstofflagern geeignet. Das Modell besteht aus 3.552 Dreiecken, die Texturdatei des Hauptskins ist 1024×1024 Pixel groß.

wr360_1.jpgwr360_2.jpgwr360_3.jpgwr360_4.jpgWR360C14K_01

Kleinlok Lg II (KML 2) Mittwoch, 30.08.2006

koef_0.jpgAb 1930 vergab die DR erste Aufträge über insgesamt 18 Versuchsloks an verschiedene Hersteller. Als Vorbild sollte ein 1927 von der BMAG an die Niederländische Staatsbahnen geliefertes Rangierfahrzeug dienen. Diese Fahrzeuge unterschieden sich stark und bewährten sich unterschiedlich. Für die Lieferungen von 1931 und 1932 legte die DRG dann erste Abmessungen fest und unterschied die Lokomotiven in zwei Leistungsgruppen: Lokomotiven mit einer Motorleistung bis 40 PS wurden in die Leistungsgruppe I eingeordnet, stärkere Lokomotiven in die Leistungsgruppe II.

Für die Kennzeichnung von Kleinlokomotiven wurde der Stammbuchstabe K als Bauartbezeichnung eingeführt. Diesem folgte ein Buchstabe für den Antrieb: b stand für Vergasermotor (Benzol), d für Dampfmaschine, ö für Dieselmotor (Öl) und s für einen akkumulatorgespeisten Elektromotor (Speicher). Für elektrische Kraftübertragung folgte ein e, für hydraulische Kraftübertragung (Flüssigkeitsgetriebe) ein f, Kleinlokomotiven mit mechanischer Kraftübertragung wurden nicht besonders gekennzeichnet. Kleinlokomotiven, deren Akkumulatoren mit einem Diesel- oder Vergasermotor aufgeladen werden konnten, hießen Köe und Kbe. Mein Modell ist demanch eine Kleinlok mit Ölfeuerung und Flüssigkeitsgetriebe, Leistungsgruppe II.

Als auch die deutsche Wehrmacht starkes Interesse an diesen kleinen Lokomotiven fand, wurden einige davon beschafft. Sie wurden dort als „WR110B” geführt, was nach der Namenskonvention der Wehrmacht folgendes bedeutete: Wehrmachtlokomotive für Regelspurbetrieb mit einer Leistung von 110 PS und der Achsfolge B (zwei Achsen).

Mein Modell ist sowohl für zivile als auch militärische Zwecke einsetzbar. Es hat 2.300 Dreiecke und eine Texturgröße von 1024×512 Pixeln.

koe_01koef_2.jpgkoef_3.jpgkoef_4.jpgkoef_5.jpg