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12,8 cm Flak 40 Zwilling Montag, 12.01.2015

Flak40Zwilling-2

Dieser ab 1941 von Hanomag und der Oberschlesischen Gerätebau-GmbH in Laurahütte hergestellte Flakzwilling war eine Weiterentwicklung der leistungsfähigen 12,8-cm-Flak 40. Mit dem zweiten Rohr verdoppelte sich die Feuergeschwindigkeit auf bis zu 28 Schuss pro Minute. Diese ausschließlich ortsfest auf Sockellafetten montierten Flakzwillinge kamen hauptsächlich auf den Flaktürmen, jedoch auch zum Objektschutz vor Marinestützpunkten und Industrieanlagen zum Einsatz. Die Rohre konnten sowohl in Einzel- als auch Doppelschuss abgefeuert werden. Die Lebensdauer eines Rohres betrug bis zu 2000 Schuss. Militärisch betrachtet war die 12,8-cm-Flak die erfolgreichste schwere Flugabwehrkanone der deutschen Wehrmacht. (mehr …)

Funksendeempfänger auf Eisenbahnwagen Dienstag, 30.12.2014

Zeichnung-FuSE65Meine weiteren Planungen sehen den Bau eines Modells vom Funksendeempfänger FuSE 65 (Würzburg Riese) vor, und zwar sowohl in der Version zur orstfesten Installation auf dem L-Turm sowie als mobile E-Version. Ich habe dafür die bereits fertiggestellten Eisenbahnwagen Ommr Linz sowie Smr Augsburg vorgesehen.

Leitturm Montag, 30.04.2007

Flaktürme wurden immer in Paaren aufgestellt, das heißt, zu jedem Gefechtsturm gehörte ein Kommandoturm (Leitturm, L-Turm). In ihm waren, neben Wohn-, Bereitschafts- und Geräteräumen, der Batteriegefechtsstand und Räume zur Nachrichtenübermittlung eingerichtet. (mehr …)

Gefechtsturm Dienstag, 17.04.2007

Die Idee, deutsche Großstädte durch gigantische Trutzburgen gegen feindliche Luftangriffe zu schützen, wurde Anfang der 1940er Jahre in die Tat umgesetzt. In Berlin, Hamburg und Wien entstanden diese waffenstarrenden Flaktürme, stets paarweise errichtet: ein Gefechtsturm, der die Geschütze trug, sowie ein Leitturm, auf dem die Feuerleitung untergebracht war. Als Hauptbewaffnung waren auf der oberen Gefechtsebene je vier schwere Flakzwillinge 12,8 cm (Flak 40 oder 44) installiert, sowie zahlreiche leichte Flak (2 cm und 3,7 cm) auf der unteren Gefechtsebene. (mehr …)