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Ommr Linz Mittwoch, 11.02.2009

Die zwischen 1939 und 1941 in großer Stückzahl von der DR beschafften offenen Güterwagen der Bauart „Ommr Linz“ hatten Bordwände von lediglich einem Meter Höhe. Ihr Einsatzzweck war der Transport von Straßenfahrzeugen, und sie waren sowohl in bezug auf die Herstellung als auch die Nutzung an die militärischen Bedürfnisse der Wehrmacht angepasst. Dafür konnten die hölzernen Seitenwände, im Gegensatz zum „Ommru Villach“, vollständig abgenommen werden. Grundsätzlich waren diese Wagen zum Transport für alle Güter zugelassen. Sie waren an dem großen räumlichen Sprengwerk mit außen liegenden Rahmenwangen und dem Achsstand von 6 Metern erkennbar. (mehr …)

Rr(m)s Stuttgart Dienstag, 6.01.2009

Dieser geschweißte Austauschbau-Rungenwagen mit der ursprünglichen Bezeichnung „Rs“ wurde ab 1938 gebaut und hat einen Achsstand von 8,0 Metern. Sein Untergestell stimmt mit dem des „Gl Dresden“ überein. Die gelungene und stabile Konstruktion ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und ohne nennenswerte technische Änderungen die Anhebung der Lademasse auf 20 t (Nebengattungszeichen „m“). Die übrigen konstruktiven Merkmale waren vollständig auf die Bedürfnisse der Wehrmacht ausgerichtet: so dienten beispielsweise die komplett aus Stahl gefertigten Stirnwände gleichzeitig als Überfahrbleche, und man verzichtete auf das Bremserhaus zugunsten eines umklappbaren Bremserstandes (bei den Versionen mit Handbremse). (mehr …)

R Stuttgart Dienstag, 20.02.2007

Rungenwagen der Gattung „R Stuttgart“ waren zu Beginn des Krieges neben den moderneren Rms Stuttgart das wichtigste Transportgerät für die Kampfverbände der Deutschen Wehrmacht. Auf ihnen wurde nahezu alles Kriegsgerät, vom Kübelwagen bis zur Feldküche, in die Einsatzräume transportiert. (mehr …)

SSy Köln Montag, 19.02.2007

Für den Transport von Panzern in den frühen Kriegsjahren musste ein spezieller Typ von Schwerlastwagen angeschafft werden, da vergleichbare Wagen bislang nicht existierten. Der Typ SSy, Gattungsbezirk „Köln“, eine geschweißte Konstruktion mit Fischbauchlangträgern und Drehgestellen, kann Lasten bis zu einer Masse von 50 Tonnen transportieren. Seine Ladefläche ist 3,15 Meter breit. (mehr …)

Smr Augsburg Freitag, 19.01.2007

Der bei Westwaggon hergestellte Smr entstand in den 1930er Jahren als Versuchsbauart, nachdem zuvor die Konstruktion der Schienenwagen seit der Länderbahnzeit kaum verändert worden war. (mehr …)