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Luftschutzsirene Elektror L141 Mittwoch, 18.04.2012

Diese von der Firma Elektror gebaute Motorsirene war die wohl am häufigsten eingesetzte in Deutschland während des Krieges. Sie diente durch einen charakteristischen an- und abschwellenden Heulton zur akustischen Warnung der Bevölkerung bei Fliegeralarm. Nach dem Krieg wurde dieses Muster mit geringfügigen technischen Veränderungen als Typ L52, und ab 1957 als Einheitssirene E57 weiter gebaut. Vielerorts sind diese Sirenen heute noch vorhanden und werden für die Alarmierung von Feuerwehren, meist in ländlichen Gebieten, weiter verwendet.

Die Haube hat einen Durchmesser von 120 cm. Das Modell besteht aus 250 Dreiecken und hat eine Haupttextur in der Größe von 128 × 128 Pixeln.

Kraftspritze 25 Freitag, 14.09.2007

title_glgDie Kraftspritze 25, ab 1941 auch „Großes Löschgruppenfahrzeug 4500” genannt, war das größte Löschgruppenfahrzeug der Feuerschutzpolizei in Deutschland. Es wurde auf Fahrgestellen von Mercedes-Benz, KHD sowie Büssing gebaut. Nachdem 1938 die Dienstaufsicht der Feuerwehren an das Reich überging, wurden mit dem neuen Namen und Dienstbezeichnungen für die Feuerwehrmänner auch gleich eine neue Farbgebung für die Fahrzeuge eingeführt. Neu angeschaffte Fahrzeuge ab 1938 waren demnach „Dunkelgrün Nr. 30 RAL 840 B2“ und trugen die Aufschrift „Feuerschutzpolizei“ auf den Türen. Später, ab 1942, wurden Feuerwehrfahrzeuge in dunkelgelb ausgeliefert. (mehr …)

Feuerwehrmagazin Dienstag, 28.03.2006

Dieses Modell ist in „Il-2 Sturmovik: Cliffs Of Dover“ enthalten.

Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr – pardon, die Feuerschutzpolizei, jedenfalls wenn man die Zeit um 1940 betrachtet. Die Fahrzeuge werden in entsprechenden Gebäuden untergebracht, selbst in Storm of War. Als Vorbild für dieses Gebäude nahm ich das Magazin jener freiwilligen Feuerwehrabteilung, der ich selbst einmal angehörte. Es wurde 1934 erbaut und eignet sich damit hervorragend als Repräsentant für die typisch kleinstädtische Feuerwache. (mehr …)