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Pförtner- und Feuerlöschgerätehaus Donnerstag, 5.04.2012

Bei meinem vierten und vorläufig letzten Modell des Industriegebäude-Ensembles Zentralschmiede Kornwestheim handelt es sich um das Pförtner- und Feuerlöschgerätehaus. Das Original entstand im Zuge des Neubaus der Anlage im Jahre 1939, es hat im rückwärtigen Teil eine große Fahrzeughalle mit acht Ständen. Diese wurde von der Werkfeuerwehr für die Unterbringung der Feuerlöschgeräte und -fahrzeuge verwendet. Am hinteren Ende befindet sich eine weitere Fahrzeughalle für einen Lkw. (mehr …)

Reichsbahnausbesserungswerk Donnerstag, 15.11.2007

Reichsbahnausbesserungswerke (RAW), davor auch „Centralwerkstätten“ oder „Hauptwerkstätten“ genannt, dienten in erster Linie der Instandhaltung und auch dem Neubau von Schienenfahrzeugen oder deren Komponenten. Im Gegensatz zu Bahnbetriebswerken (Bw), die alltägliche kleinere Arbeiten übernehmen, sind Ausbesserungswerke auf größere Reparaturen, Hauptuntersuchungen und die Aufarbeitung von Tauschteilen spezialisiert. Ferner erfolgen Umbauten und Modernisierungen von Fahrzeugen, sowie in Einzelfällen der Neubau von Schienenfahrzeugen. Neben der Unterhaltung der Fahrzeuge übernehmen manche Ausbesserungswerke auch das Anfertigen von Weichen, den Bau von Signalbrücken, Bahnsteigdächern und ähnlichen Stahlbauten. Je nach Spezialisierung der Ausbesserungswerke spricht man auch von Reisezugwagenwerken (Wartung von Personenwagen), Güterwagenwerken (Wartung von Güterwagen) und Weichenwerken (Herstellung von Weichen). (mehr …)

Ringlokschuppen mit Drehscheibe Samstag, 7.04.2007

Der Ringschuppen ist eine besondere Bauform des Lokschuppens. Er ist grundsätzlich einer Drehscheibe angegliedert und kreissegmentartig um diese herumgebaut. Nur in seltenen Fällen konnte man bei kleinen Ringschuppen auch über eine Weichenverbindung zu den Lokschuppengleisen gelangen, auf eine Drehscheibe wurde dann verzichtet. Heute trifft man diese Situation bei einigen Ringschuppen erneut an, da man die Drehscheibe aus Gründen der Wartungkostenersparnis demontiert hat. Ringlokschuppen waren in der Regel vier- bis sechsständig, in größeren Städten und später auch wesentlich größer. Diesem Umstand musste ich bei der Planung des Gebäudes Rechnung tragen. Nach Auswertung der mir zur Verfügung stehenden Referenzen entschied ich, eine Drehscheibe mit 23 Metern Durchmesser zu bauen. Der Winkel der abgehenden Gleise sollte 9° betragen, um keine sich überkreuzenden Schienenenden modellieren zu müssen. Diese Vorgaben ermöglichten Gleislängen von 18 Metern zwischen Drehscheibe und Hallentor sowie 25 Metern innerhalb der Halle. Ein Vollkreisgebäude hätte einen Durchmesser von 117 Metern. Die Halle besteht aus vierständigen Einzelsegmenten, zusätzlich stellte ich jeweils ein rechtes und linkes Abschlussgebäude her. Ein Modell der Drehscheibenbühne existiert bislang noch nicht.

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Große Flugzeughalle der Luftwaffe Donnerstag, 5.04.2007

Ein Fliegerhorst der Luftwaffe braucht geeignete Gebäude, in denen auch große Flugzeuge untergestellt werden können. Auf meiner Suche nach brauchbaren Referenzen für eine solche Halle stieß ich auf Fotos und Skizzen des Fliegerhorstes Greifswald (Deckname „Hörsaal“). Leider sind dort heute keinerlei Überreste der gewaltigen Hallen mehr erhalten und so musste ich zur Ermittlung der äußeren Abmaße etwas in die Trickkiste greifen. (mehr …)

Fahrzeugremise Mittwoch, 19.07.2006

Dieses Modell ist in „Il-2 Sturmovik: Cliffs Of Dover“ enthalten.

RemiseTitelAuf meiner Suche nach einer Remise für Militärfahrzeuge wurde ich in Lüneburg fündig. Dort befindet sich die ehemalige Scharnhorst-Kaserne, wo ab 1936 das Infanterieregiment 47 untergebracht war. Das Gebäude diente diente dort als Wagenschuppen. Es bietet genug Raum für acht große Fahrzeuge, etwa LKW oder Panzerkampfwagen. (mehr …)