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G(h)s Oppeln

Der direkte Nachfolger vom „Gr Kassel“ war der ab 1938 gebaute G(h)s Oppeln. Der Wagenkasten wurde größtenteils übernommen, jedoch entfielen wegen der Schweißtechnik die Knotenbleche. Der Achsstand wurde von 4,5 auf 6,0 Metern erweitert. Das Untergestell erhielt ein ebenes dreieckförmiges Sprengwerk. Gebremst wurde der Wagen mittels Hildebrandt-Knorr-Güterzugbremse (Hikgbr). Durch die baulichen Neuerungen gegenüber dem Kassel konnte die Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h angehoben werden (Nebengattungszeichen „s“). Wagen mit dem Nebengattungszeichen „h“ sind mit einer Dampfheizleitung ausgestattet und können damit in Personenzüge eingereiht werden.

Während des Krieges vereinfachte man die Kostruktion dieser Wagen weiter, welche dann dem Gattungsbezirk „Bremen“ zugeordnet wurden. Das Modell entspricht in Poligonzahl und Texturen weitestgehend dem „Gr Kassel“. Im Bild sieht man das Modell zu etwa 90% fertiggestellt. Die Textur wird derzeit überarbeitet.

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