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Güterzuglok E 94 (KEL 1)

Diese besonders starke Lokomotive für schwere Güterzüge mit der Achsfolge Co’Co‘ wurde ab 1940 von der Lokomotivfabrik AEG in Hennigsdorf (Osthavelland) für die Deutsche Reichsbahn gebaut und gilt als direkte Weiterentwicklung der E 93. Neben der so genannten KEL 2 (Kriegs-Ellok 2), heute besser bekannt als E 44, war die E 94 (KEL 1) die einzige während des Zweiten Weltkrieges weitergebaute Elektrolokomotive Deutschlands.

Technische Daten E 94 (KEL 1)
  • Deutschland
  • Elektrolokomotive
  • Co’Co‘
  • ab 1940
  • 146
  • 18,60 m
  • 118,7 t
  • 3300 kW
  • 90 km/h
  • ca. 18700
  • ca. 15000
  • 1024 × 1024 px

Der Einsatzzweck dieser leistungsfähigen Ellok, die sich später vom Spielzeuggewerbe den bizarren Spitznamen „Deutsches Krokodil“ zumuten lassen musste, war der schwere Güterzugdienst insbesondere auf den schwierigen Rampenstrecken des Riesengebirges, der Geislinger Steige (zwischen Stuttgart und Ulm) oder der Tauernbahn.

Mein Modell stellt die E 94 017 dar, welche 1940 von AEG an das Bw Waldenburg-Dittersbach, Rbd Breslau, abgeliefert wurde. Dort leistete sie Ihren Dienst vor den schweren Erzzügen auf den Strecken des schlesischen Riesengebirges. Das Modell hat 20900 Dreiecke, die Texturdatei des Hauptskins ist 1024×1024 Pixel groß. Gemäß der damals gültigen Vorschriften hat der Lokkasten einen blaugrauen Anstrich mit schwarzen Einfassungen. Das Modell ist vorbildgerecht mit Stromabnehmern des Typs SBS 38 ausgestattet.

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