Dieses Gebäude stellt ein kleinstädtisches Amtsgericht dar, der Baustil ist typisch für das Ende des 19. Jahrhunderts. Das Modell enthält bereits alle verschiedenen für das Spiel erforderlichen Detailstufen (LOD) sowie das Kollisionsmodell. Im Spiel wird in Abhängigkeit zur Entfernung zum Objekt zwischen diesen LOD umgeschaltet. Durch dieses Verfahren wird erreicht, dass die Bildwiederholrate selbst dann nicht zusammenbricht, wenn sehr viele einzelne Objekte im Blickfeld zu sehen sind (zum Beispiel eine große Anzahl von Häusern einer Stadt).
Das LOD0 des Amtsgerichts besteht aus etwa 256 Dreiecken, seine Textur hat die Größe von 512×512 Pixeln.
Dieses Modell ist in Il-2 Sturmovik: Cliffs Of Dover enthalten.
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gelangten mehrere hundert preuß. G 8.1 im Rahmen der deutschen Reparationsleistungen nach Nordfrankreich. Dort wurden die Lokomotiven als 040 D eingegliedert und leisteten zum Teil bis in die 1970er Jahre tapfer ihren Dienst. Beim Lokpersonal waren die robusten Maschinen sehr beliebt. weiter…
Bis zur generellen Einführung der Druckluftbremse Mitte der 1920er Jahre war die Beförderung von Güterzügen eine personalintensive Angelegenheit. Mindestens ein Drittel der im Zug mitgeführten Wagen musste mit Bremsen ausgerüstet sein. Dabei handelte es sich meist um Handbremsen, die von Bremsern und Hilfsbremsern auf ein entsprechendes Pfeifsignal des Lokführers hin bedient wurden.
Technische Daten Pwg 14
Deutschland
Güterzugbegleitwagen
1914-1925
> 9000
8,50 m
10,4 m²
4000 kg
ca. 8700
ca. 6700
1024 × 1024 px
Die meisten kleineren Bahnstationen waren damals nicht mit Rangierpersonal besetzt. Deshalb reisten im Güterzug auch noch einige Schaffner mit, die unterwegs die Rangieraufgaben bewältigen mussten. Dieser Mannschaft war der Zugführer übergeordnet, der auch Vorgesetzter des Lokpersonals war. Für die Beförderung und Bearbeitung der Frachbriefe war der Packmeister zuständig. Alles in allem eine beachtliche Besatzung, die damals die Güterzüge begleitete.
Um in SoW vorbildgetreue Güterzüge zusammenstellen zu können, war es unbedingt erforderlich, einen Güterzugbegleitwagen herzustellen. Meine Wahl fiel auf den „Pwg pr 14”, also eine preußische Bauart. Diese Wagen wurden von 1914 bis 1925 in beachtlichen Stückzahlen hergestellt und im Laufe der Zeit mehrmals einem Umbauprogramm unterworfen.
Mein Modell orientiert sich an dem äußeren Erscheinungsbild bis 1939, mit durchgehenden Laufbrettern, Handläufen, Wagennummernschild und rundem Reichsbahnadler-Emblem. Der Anstrich und die Anschriften entsprechen den damaligen Vorschriften für Personenwagen. Trotzdem ist der Pwg 14 kein Personenwagen im herkömmlichen Sinn, sondern eher ein Güterzugwagen. Die Texturdatei des Hauptskins hat die übliche Größe von 1024 × 1024 Pixeln.
Die Ellok der Baureihe E 44 wurden ab 1932 von SSW für die Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft hergestellt. Die damals hochmodernen und richtungsweisenden Fahrzeuge mit zwei Drehgestellen (Achsformel Bo’Bo’) bedeuten den Ursprung vieler nachfolgenden Baureihen, denn es wurde zum ersten Mal bei einer großen Ellok auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet und der viele Jahre erfolgreiche Tatzenmotorenantrieb etabliert. weiter…
Die Rangierlokomotiven des Typs WR 200 B 14 entstanden Ende der 1930er Jahre im Auftrag der deutschen Wehrmacht. Bis 1943 wurden von BMAG, KHD, Jung und Gmeinder insgesamt 129 Maschinen gebaut. Wie auch alle anderen Maschinen der WR-Typenreihe waren sie nicht im Bestand der Deutschen Reichsbahn. weiter…