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3DO: Personenwagen

Personenwagen Ci pr 07 Mittwoch, 6.11.2013

Ein weiteres Modell aus der Länderbahnzeit ist der zweiachsige Ci mit einer Länge über Puffer von 10,9 Metern. Wie seine Verwandten C3itr wurden solche Wagen seit Anfang des 20. Jahrhunderts für die preußische Staatsbahn hergestellt und auf Nebenstrecken eingesetzt. (mehr …)

Personenwagen C3itr pr 18 Freitag, 1.11.2013

Solche aus der Länderbahnzeit stammenden dreiachsigen Personenzugwagen mit Traglastenabteilen wurden in dieser Form seit Anfang der 1900er-Jahre für die preußische Staatsbahn hergestellt. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wurden viele solcher Fahrzeuge zur Verwendung in Lazarettzügen umgebaut. (mehr …)

Mannschaftswagen C3itr Donnerstag, 31.10.2013

Als die Deutsche Wehrmacht damit begann, ihre Geschützzüge der Eisenbahnartillerie aufzustellen, wurden auch Mannschaftswagen für das Bedienpersonal benötigt. Dafür eigneten sich besonders die älteren C3itr-Personenwagen preußischer Bauart aus der Länderbahnzeit, weil sie zahlreich zur Verfügung standen und wegen ihrer geringen Höchstgeschwindigkeit für reguläre Reisezüge nicht mehr zu gebrauchen waren. Diese dreiachsigen Wagen mit Traglastenabteilen wurden ab 1939 zu Mannschafts-, Wohn- und Schlafwagen umgebaut, indem man die ursprüngliche Inneneinrichtung durch Schlafpritschen und Kleiderspinde ersetzte. Das Dach wurde für die Verwendung beim Militär schwarz angestrichen, bei manchen Exemplaren hatte man die drei mittleren Fenster entfernt und die Öffnungen feldmäßig mit Blechplatten verkleidet. Teilweise wurden C3itr auch zu Küchen- und Lazarettwagen umgerüstet. (mehr …)

Schnellzugwagen C4ü-36 Dienstag, 6.02.2007

Dieses Modell ist in „Il-2 Sturmovik: Cliffs Of Dover“ enthalten.

Dem Trend zu geschweißten Wagenkästen wollte sich die Deutsche Reichsbahn auch beim normalen Wagenpark anschließen. Die neuen Wagen erhielten daher einen geschweißten Wagenkasten, ähnelten aber in ihren Abmessungen den 28er-Wagen. Allerdings ging man wieder vom Prinzip ab, eine einheitliche Länge des Wagenkastens für alle Sitzwagen festzulegen. Das etwas flacher gewölbte Dach war aber zum Wagenende hin, wie bei den Rheingold-Wagen, korbbogenartig nach unten gezogen, was den Fahrzeugen ein gefälligeres Aussehen verlieh. Gebaut wurden Wagen der Gattungen AB4ü-35, ABC4ü-35, ABC4ü-36, BC4ü-35, BC4ü-36, C4ü-35, C4ü-36, Pw4ü-35, Pw4ü-36, -36a und Pw4ü-37. Für die Mitropa entstanden im gleichen Zeitraum Wagen der Gattungen WR4ü-35, WL4ü-37 und WLC4ü-37. (mehr …)

Personenzugwagen Ci-28 Montag, 8.01.2007

Dieses Modell ist in „Il-2 Sturmovik: Cliffs Of Dover“ enthalten.
Wegen der gewaltigen Reparationsabgaben nach dem Ersten Weltkrieg litt die Deutsche Reichsbahn an einem enormen Mangel an Personenwagen. Deshalb ließ sie ab 1921 zweiachsige Durchgangs-Personenwagen in Einheitsbauart bauen, die im Gegensatz zu deren vorhergehenden Ausführungen vollständig aus Metall hergestellt wurden (Ganzstahlbauart). Wegen des dadurch bedingten starken Dröhnens während der Fahrt — eine entsprechende Geräuschdämmung fehlte gänzlich — nannte man diese Wagen „Donnerbüchsen”. Damit einhergehend wurden auch die direkten Vorgänger dieser Bauart so genannt, obwohl diese aus Holz gebaut waren, aber ebenso viel Lärm machten. In mehreren Beschaffungsprogrammen wurden bis 1930 über 8.000 Donnerbüchsen hergestellt. (mehr …)