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Archiv der Kategorie „3DO: Schienenfahrzeuge”

G(h)s Oppeln Sonntag, 1.02.2009

Der direkte Nachfolger vom „Gr Kassel” war der ab 1938 gebaute G(h)s Oppeln. Der Wagenkasten wurde größtenteils übernommen, jedoch entfielen wegen der Schweißtechnik die Knotenbleche. Der Achsstand wurde von 4,5 auf 6,0 Metern erweitert. Das Untergestell erhielt ein ebenes dreieckförmiges Sprengwerk. Gebremst wurde der Wagen mittels Hildebrandt-Knorr-Güterzugbremse (Hikgbr). Durch die baulichen Neuerungen gegenüber dem Kassel konnte die Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h angehoben werden (Nebengattungszeichen „s”). Wagen mit dem Nebengattungszeichen „h” sind mit einer Dampfheizleitung ausgestattet und können damit in Personenzüge eingereiht werden.

Während des Krieges vereinfachte man die Kostruktion dieser Wagen weiter, welche dann dem Gattungsbezirk „Bremen” zugeordnet wurden. Das Modell entspricht in Poligonzahl und Texturen weitestgehend dem „Gr Kassel”. Im Bild sieht man das Modell zu etwa 90% fertiggestellt. Die Textur wird derzeit überarbeitet.

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Rr(m)s Stuttgart Dienstag, 6.01.2009

Dieser geschweißte Austauschbau-Rungenwagen mit der ursprünglichen Bezeichnung „Rs“ wurde ab 1938 gebaut und hat einen Achsstand von 8,0 Metern. Sein Untergestell stimmt mit dem des „Gl Dresden“ überein. Die gelungene und stabile Konstruktion ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und ohne nennenswerte technische Änderungen die Anhebung der Lademasse auf 20 t (Nebengattungszeichen „m“). Die übrigen konstruktiven Merkmale waren vollständig auf die Bedürfnisse der Wehrmacht ausgerichtet: so dienten beispielsweise die komplett aus Stahl gefertigten Stirnwände gleichzeitig als Überfahrbleche, und man verzichtete auf das Bremserhaus zugunsten eines umklappbaren Bremserstandes (bei den Versionen mit Handbremse).

Die Wagen dienten zum Transport allen möglichen militärischen Großgeräts, sogar Flugzeuge wurden auf ihnen befördert.  Aus strategischen Gründen wurde das Nebengattungszeichen „r“ zunächst nicht an die eigentlich breitspurtauglichen Wagen angeschrieben, später erhielten sie jedoch ordnungsgemäß die Bezeichnung „Rrs“. Fast 24.000 dieser soliden Fahrzeuge wurden bis 1943 gebaut. Nach dem Verbandswagen „R Stuttgart“ ist dies der zweite Rungenwagen in meinem Programm.

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Kesselwagen (Verbandsbauart) Freitag, 7.11.2008

Gleichzeitig zum zweiachsigen Austauschbau-Kesselwagen der DR entsteht momentan ein zweiter als Verbandsbauart. Das Bild zeigt den aktuellen Bauzustand, der Wagen ist etwa zu 70% fertiggestellt. Dieser wird sich äußerlich deutlich vom anderen unterscheiden und die Eisenbahnepoche in der Zeit um 1900 repräsentieren. Die typische Kesselform, die Speichenräder, die Stangenpuffer und das Bremserhäuschen sind seine unverwechselbaren Merkmale. Solche Kesselwagen waren in dieser oder ähnlicher Form noch bis weit in die 1960er-Jahre bei vielen europäischen Eisenbahngesellschaften im Einsatz.

Kesselwagen (Austauschbauart) Montag, 22.09.2008

Kesselwagentypen, besonders zweiachsige, gab es zur damaligen Zeit wie Sand am Meer. Da fällt es schon schwer, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden, welches darüber hinaus repräsentativ sein soll. Lange Zeit konnte ich mich entweder nicht entscheiden oder mir fehlten entsprechende Vorlagen. Bis zum Sommer 2008. Da brachte ein Museumsbesuch die nötige Klarheit und der Kesselwagen stand vor mir. Wohlproportioniert, jedenfalls für meinen Blick, und mit dem richtigen Baujahr: 1940.
Eine Texturgröße von 1024×1024 ist obligatorisch. Gesamtanzahl der verbauten Dreiecke nach Fertigstellung etwa 2.600.

Dieses Modell ist in Il-2 Sturmovik: Cliffs Of Dover enthalten.

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Mehrzwecklok E.636 der FS Dienstag, 11.03.2008

Von 1940 bis 1962 wurden in Italien insgesamt 469 Maschinen dieses Typs für die FS beschafft und im schweren Güter- und Personenzugdienst eingesetzt. weiter…