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Archiv der Kategorie „3DO: Güterwagen”

OOt Saarbrücken Freitag, 8.06.2007

Zu den interessantesten Güterwagen der damaligen Zeit gehören zweifellos die Großsattelwagen der Gattung „OOt Saarbrücken” bzw. „KKt Saarbrücken” (in der Ausführung als Klappdeckelwagen). Das sind Selbstentladewagen für den Transport von Kohle und Erz. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern der Gattung Oldenburg sind diese Wagen vollständig geschweißt. Solche Wagen wurden vornehmlich in so genannten Ganzzügen zusammengestellt, welche entweder von starken Ellok oder Dampflok in Doppeltraktion gezogen wurden.

Das Modell besteht aus 3.180 Dreiecken. Die Texturdatei des Hauptskins hat ein Format von 1024×1024 Pixeln.

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R Stuttgart Dienstag, 20.02.2007

Rungenwagen der Gattung „R Stuttgart“ waren zu Beginn des Krieges neben den moderneren Rms Stuttgart das wichtigste Transportgerät für die Kampfverbände der Deutschen Wehrmacht. Auf ihnen wurde nahezu alles Kriegsgerät, vom Kübelwagen bis zur Feldküche, in die Einsatzräume transportiert. Als Vorbild für mein Modell dient der offene 15-Tonnen-Wagen ohne Handbremse mit hölzernen Rungen und abnehmbaren Seitenborden nach Blatt 605.

Das Modell besteht aus 3.000 Dreiecken, der Skin hat eine Größe von 1.024×1.024 Pixeln.

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SSy Köln Montag, 19.02.2007

Für den Transport von Panzern in den frühen Kriegsjahren musste ein spezieller Typ von Schwerlastwagen angeschafft werden, da vergleichbare Wagen bislang nicht existierten. Der Typ SSy, Gattungsbezirk „Köln“, eine geschweißte Konstruktion mit Fischbauchlangträgern und Drehgestellen, kann Lasten bis zu einer Masse von 50 Tonnen transportieren. Seine Ladefläche ist 3,15 Meter breit. Mit ihm wurden Panzer bis zu der Größe eines PzKpfw V (Panther) transportiert. Fahrzeuge dieses Typs haben die Wirren der Zeit überstanden und werden noch heute von der Bundeswehr verwendet.

Mein Modell besteht aus 3.100 Dreiecken. Der Skin hat eine Größe von 512×512 Pixeln.

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Smr Augsburg Freitag, 19.01.2007

Der bei Westwaggon hergestellte Smr entstand in den 1930er Jahren als Versuchsbauart, nachdem zuvor die Konstruktion der Schienenwagen seit der Länderbahnzeit kaum verändert worden war. Der Wagen war dem Gattungsbezirk „Augsburg“ zugeordnet und ist im Grunde genommen ein geschweißter Flachwagen mit Fischbauchlangträger und einsteckbaren Stahlrungen. Sein größtes Ladegeweicht beträgt 20 Tonnen. Im Krieg wurde dieser Wagen häufig zum Transport von schweren Fahrzeugen verwendet und konnte auf die russische Spurbreite (1520 mm) umgespurt werden.

Das Modell besteht aus 2.600 Dreiecken. Die Texturdatei des Hauptskins hat eine Größe von 1024×512 Pixeln.

G München Dienstag, 20.06.2006

Wer an Güterzüge der Reichsbahnzeit denkt, kommt am gedeckten Güterwagen G nicht vorbei. Ein Bahnszenario der Kriegszeit ist ohne diesen Klassiker unvorstellbar. Dieser unverwechselbare Wagen des Gattungsbezirks „München” mit 4,50 Metern Achsstand, einem Ladegewicht von 15 Tonnen und dem charakteristischen flachen Dach darf denn auch in einer Kampfflugsimulation nicht fehlen. Neben dem offenen Om ist der G – und seine Ableger – einer der meistgebauten Güterwagen aller Zeiten.

Das Modell hat 2.500 Dreiecke, die Seitentüren sind beweglich. Die Texturdatei des Hauptskins hat eine Größe von 1024×512 Pixeln.

Dieses Modell ist in Il-2 Sturmovik: Cliffs Of Dover enthalten.

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