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3DO: Güterwagen

Ommr Villach Montag, 17.06.2013


Als ich den Ommr Villach (mit Bremserkabine) im Zuge der Anpassungsarbeiten neu baute, stellte ich aus ihm zeitgleich eine neue Version her, die auf die Bremserkabine verzichtet. Alle anderen Geometriemerkmale und Texturgrößen entsprechen denen des Ommr Villach.

Güterzugbegleitwagen Pwg 14 Freitag, 25.09.2009


Bis zur generellen Einführung der Druckluftbremse Mitte der 1920er Jahre war die Beförderung von Güterzügen eine personalintensive Angelegenheit. Mindestens ein Drittel der im Zug mitgeführten Wagen musste mit Bremsen ausgerüstet sein. Dabei handelte es sich meist um Handbremsen, die von Bremsern und Hilfsbremsern auf ein entsprechendes Pfeifsignal des Lokführers hin bedient wurden. (mehr …)

Ommr Villach (mit Bremserkabine) Donnerstag, 16.04.2009

Bei diesem Modell eines offenen Güterwagens der Gattung „Villach“ handelt es sich um mein allererstes, ich begann damit im Frühjahr 2005. Es half mir, alle erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die für den professionellen 3D-Modellbau erforderlich sind. Die Techniken, die damals beim Bau dieses Wagens zum Einsatz kamen, waren grundlegend für alle nachfolgenden Modelle — auch wenn man neueren Modellen durchaus ansieht, dass der technische Fortschritt beim Modellbau keine Pause macht. (mehr …)

Ommr Linz Mittwoch, 11.02.2009

Die zwischen 1939 und 1941 in großer Stückzahl von der DR beschafften offenen Güterwagen der Bauart „Ommr Linz“ hatten Bordwände von lediglich einem Meter Höhe. Ihr Einsatzzweck war der Transport von Straßenfahrzeugen, und sie waren sowohl in bezug auf die Herstellung als auch die Nutzung an die militärischen Bedürfnisse der Wehrmacht angepasst. Dafür konnten die hölzernen Seitenwände, im Gegensatz zum „Ommru Villach“, vollständig abgenommen werden. Grundsätzlich waren diese Wagen zum Transport für alle Güter zugelassen. Sie waren an dem großen räumlichen Sprengwerk mit außen liegenden Rahmenwangen und dem Achsstand von 6 Metern erkennbar. (mehr …)

G(h)s Oppeln Sonntag, 1.02.2009

Der direkte Nachfolger vom „Gr Kassel“ war der ab 1938 gebaute G(h)s Oppeln. Der Wagenkasten wurde größtenteils übernommen, jedoch entfielen wegen der Schweißtechnik die Knotenbleche. Der Achsstand wurde von 4,5 auf 6,0 Metern erweitert. Das Untergestell erhielt ein ebenes dreieckförmiges Sprengwerk. Gebremst wurde der Wagen mittels Hildebrandt-Knorr-Güterzugbremse (Hikgbr). Durch die baulichen Neuerungen gegenüber dem Kassel konnte die Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h angehoben werden (Nebengattungszeichen „s“). Wagen mit dem Nebengattungszeichen „h“ sind mit einer Dampfheizleitung ausgestattet und können damit in Personenzüge eingereiht werden. (mehr …)