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3DO: Anlagen und Geräte

12,8 cm Flak 40 Zwilling Montag, 12.01.2015

Flak40Zwilling-2

Dieser ab 1941 von Hanomag und der Oberschlesischen Gerätebau-GmbH in Laurahütte hergestellte Flakzwilling war eine Weiterentwicklung der leistungsfähigen 12,8-cm-Flak 40. Mit dem zweiten Rohr verdoppelte sich die Feuergeschwindigkeit auf bis zu 28 Schuss pro Minute. Diese ausschließlich ortsfest auf Sockellafetten montierten Flakzwillinge kamen hauptsächlich auf den Flaktürmen, jedoch auch zum Objektschutz vor Marinestützpunkten und Industrieanlagen zum Einsatz. Die Rohre konnten sowohl in Einzel- als auch Doppelschuss abgefeuert werden. Die Lebensdauer eines Rohres betrug bis zu 2000 Schuss. Militärisch betrachtet war die 12,8-cm-Flak die erfolgreichste schwere Flugabwehrkanone der deutschen Wehrmacht. (mehr …)

Luftschutzsirene Elektror L141 Mittwoch, 18.04.2012

Diese von der Firma Elektror gebaute Motorsirene war die wohl am häufigsten eingesetzte in Deutschland während des Krieges. Sie diente durch einen charakteristischen an- und abschwellenden Heulton zur akustischen Warnung der Bevölkerung bei Fliegeralarm. Nach dem Krieg wurde dieses Muster mit geringfügigen technischen Veränderungen als Typ L52, und ab 1957 als Einheitssirene E57 weiter gebaut. Vielerorts sind diese Sirenen heute noch vorhanden und werden für die Alarmierung von Feuerwehren, meist in ländlichen Gebieten, weiter verwendet.

Die Haube hat einen Durchmesser von 120 cm. Das Modell besteht aus 250 Dreiecken und hat eine Haupttextur in der Größe von 128 × 128 Pixeln.

Portaldrehkran Mittwoch, 10.10.2007

Zufällig stieß ich vor einigen Jahren auf diesen wunderschönen Portalkran im Hafen Hannover-Linden, der sich übrigens noch immer im Dienst befindet. Leider konnte ich damals nicht genügend Fotos machen, was ich kürzlich jedoch nachholte. Und so entsteht, mehr oder weniger nebenbei, dieser beeindruckende Hafenkran von 1934 für SoW. Die Geometrie ist zu ungefähr 80% fertig, angestrebt sind weniger als 2.500 Dreiecke.

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Mittelgroße Bekohlungsanlage Sonntag, 11.03.2007

In Bahnbetriebswerken, dort wo Dampfloks beheimatet sind, findet man Anlagen, mit denen die Loktender mit Kohle und Wasser aufgefüllt werden. Während die Wasserkrane eher unscheinbar und weitläufig versteut sind, handelt es sich um Bekohlungsanlagen meist um Geräte von großer räumlicher Ausdehnung. Nicht selten fassen die Kohlebansen mehrere hundert Tonnen Kohle. (mehr …)