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Virtueller Modellbau

Ölhandlung Maier Samstag, 9.01.2016

Bei meiner Suche nach Vorbildern für neue Gebäudemodelle stolperte ich über die Seiten eines Herstellers für Modelleisenbahnzubehör. Was dort als Gitarrenfabrik angeboten wurde, weckte sofort mein Interesse. Mittels Fotoprojektion konnte ich die Proportionen des Modells zu einem sehr hohen Genauigkeitsgrad ermitteln. So entstand das Modell eines kleinen Firmengebäudes mit angeschlossenen Werkräumen und Verladerampe. Mein Modell der Ölhandlung Otto Maier stellt unter allen Gebäudemodellen eine Ausnahme dar — denn es hat kein reales Vorbild, jedenfalls keines in der großen Welt. (mehr …)

Fernmeldemeisterei Montag, 28.12.2015

Wieder einmal gab mir eine alte Zeitschrift den entscheidenden Anstoß zum Bau eines Gebäudemodells. Diesmal kam die Idee durch einen Artikel über die ehemalige Fernmeldemeisterei des Bahnhofs Lehrte. Zwar ist das Bauwerk längst abgerissen, aber eine Zeichnung von Ulrich Rosenberger war für mich genug Grund, ein Modell dieses Gebäudes zu bauen. (mehr …)

Sauerstoffwerk HVA Peenemünde Donnerstag, 17.12.2015

Modell des Sauerstoffwerkes II der HVA Peenemünde. Vor dem Tor wartet eine Köf II mit Kesselwagen auf die Einfahrt in die Abfüllhalle.Das reale Vorbild dieses Modells gehört zur ehemaligen Heeresversuchsanstalt Peenemünde. Es diente zur Gewinnung von Flüssigsauerstoff für die Raketen des Typs A4. (mehr …)

Lagerhalle des Luftzeugamtes Donnerstag, 10.12.2015

Die ehemalige Lagerhalle des LZA Jüterbog im Modell. An der Laderampe steht eine WR 360 C14 mit einem Kartuschwagen am Haken.Diese Lagerhalle ist ein weiteres Gebäude zur Vervollständigung eines Kasernenkomplexes der Luftwaffe. Ich habe das Modell nach dem Vorbild der Halle des Garnisonsgeschichtsvereins St. Barbara, Niedergörsdorf, gebaut. Bis 1945 war das die Lagerhalle des Luftzeugamtes Jüterbog. Seine Grundfläche beträgt rund 80×46 Meter. (mehr …)

12,8 cm Flak 40 Zwilling Montag, 12.01.2015

Flak40Zwilling-2

Dieser ab 1941 von Hanomag und der Oberschlesischen Gerätebau-GmbH in Laurahütte hergestellte Flakzwilling war eine Weiterentwicklung der leistungsfähigen 12,8-cm-Flak 40. Mit dem zweiten Rohr verdoppelte sich die Feuergeschwindigkeit auf bis zu 28 Schuss pro Minute. Diese ausschließlich ortsfest auf Sockellafetten montierten Flakzwillinge kamen hauptsächlich auf den Flaktürmen, jedoch auch zum Objektschutz vor Marinestützpunkten und Industrieanlagen zum Einsatz. Die Rohre konnten sowohl in Einzel- als auch Doppelschuss abgefeuert werden. Die Lebensdauer eines Rohres betrug bis zu 2000 Schuss. Militärisch betrachtet war die 12,8-cm-Flak die erfolgreichste schwere Flugabwehrkanone der deutschen Wehrmacht. (mehr …)