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Wannentender K 2’2’T 32


Ab 1942 wurden in Deutschland u.a. bei Westwaggon Schlepptender in vereinfachter Bauweise gebaut, bei denen der Wassertank aus wannenförmig gebogenen Blechen bestand. Bei dieser Bauart wurden erstmals in Deutschland Grundsätze des Güterwagenbaus im Tenderbau umgesetzt. Die Drehgestelle entsprachen in ihrem Aussehen den für Güterwagen entwickelten Pressblech-Drehgestellen. Der Vorteil dieser untergestellfreien Leichtbautender liegt darin, dass die Wanne selbsttragend ist. Sie benötigen keinen speziellen Rahmen, was zu einer erheblichen Materialeinsparung führte. Das zur Verfügung stehende Lichtraumprofil wird jedoch nur unzureichend genutzt, jedoch tritt dieser Nachteil zurück, zumal solche Tender ohnehin nur für Lokomotiven mit vergleichsweise geringer Achslast vorgesehen waren.

Diese Wannentender fassten 10 t Kohle und 32 m² Wasser. Ab Mai 1943 wurden die zuvor als 2’2’T 34 bezeichneten Fahrzeuge folgerichtig in K 2’2’T 32 umbezeichnet. Sie wurden meist mit Lokomotiven der Baureihe 52 gekuppelt, kamen aber auch an BR 38 und BR 42 zum Einsatz.

Das Modell besteht aus ca. 4.700 Dreiecken, die Haupttextur ist 1024×512 Pixel groß.

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