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12,8 cm Flak 40 Zwilling

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Dieser ab 1941 von Hanomag und der Oberschlesischen Gerätebau-GmbH in Laurahütte hergestellte Flakzwilling war eine Weiterentwicklung der leistungsfähigen 12,8-cm-Flak 40. Mit dem zweiten Rohr verdoppelte sich die Feuergeschwindigkeit auf bis zu 28 Schuss pro Minute. Diese ausschließlich ortsfest auf Sockellafetten montierten Flakzwillinge kamen hauptsächlich auf den Flaktürmen, jedoch auch zum Objektschutz vor Marinestützpunkten und Industrieanlagen zum Einsatz. Die Rohre konnten sowohl in Einzel- als auch Doppelschuss abgefeuert werden. Die Lebensdauer eines Rohres betrug bis zu 2000 Schuss. Militärisch betrachtet war die 12,8-cm-Flak die erfolgreichste schwere Flugabwehrkanone der deutschen Wehrmacht.

Technische Daten Flak 40 Zwilling
  • Deutschland
  • Flugabwehrkanone
  • 12,8 cm L/61
  • 7835 mm
  • 1941-1945
  • 33
  • 360°
  • -3° bis 88°
  • 14800 m
  • 17 t
  • ca. 10500
  • ca. 7000
  • 1024 × 1024 px
  • Diffuse, Specular

Nach all meinen Eisenbahn-, Fahrzeug- und Gebäudemodellen betrat ich mit dem voraussichtlich ausnahmsweisen Bau dieses Waffenmodells erstmalig Neuland. Um jedoch den G-Turm zu komplettieren, braucht es eben entsprechendes Mobiliar. Ebenfalls erstmals habe ich beim Bau eines Modells auf den Einsatz von Texturtransparenz verzichtet, so dass der Anstrich komplett ohne Opacity Map auskommt. Zwangsläufig erhöht sich dadurch der Polycount, welcher jedoch mit rund 10.000 Mesh-Dreiecken für dieses recht komplexe Modell durchaus im vertretbaren Rahmen liegt. Das Modell ist fertig animiert, Ausgleichszylinder und Höhenrichtwelle bewegen sich bei Drehung der Rohrwiege korrekt mit.

Seinen schwarzgrauen Anstrich erhält das Modell mittels Textur in der üblichen Größe von 1024×1024 Pixeln. Der metallische Oberflächenglanz wird mit durch eine Specular Map auf dem Alphakanal realisiert.

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